Trumps Nahostpolitik: Er führt die USA an den Rand eines Kriegs mit dem Iran, provoziert beinahe einen Genozid, als er den Rückzug der US-Truppen aus Syrien verkündet und sorgt für überraschende Abkommen zwischen Israel und den Golfstaaten. Die wichtigsten Akteure der USA und der Nahost-Region – allen voran der iranische Außenminister – beleuchten noch einmal die Schlüsselmomente von Trumps neuer US-Nahostpolitik.Die stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin K.T. McFarland erinnert sich an Trumps Reaktion auf den Chemiewaffenangriff der Regierung von Baschar Al-Assad: „Ich will ihn eliminieren! In anderen Worten: Er wollte den syrischen Präsidenten umbringen.“Trump veranlasst einen Luftschlag, ohne die Meinung seiner Verbündeten einzuholen. Alle Vorgänger von Trump haben sich für Frieden zwischen Israel und den Palästinensern eingesetzt. Trump und Netanjahu gehen einen anderen Weg: Sie verhandeln einen Friedensvertrag zwischen Israel und den Golfstaaten.Bei der Generalversammlung der Vereinten Nation erklärt Trump, dass der Iran nicht nur der gemeinsame Feind von Israel und den Arabischen Staaten sei, sondern auch die größte Gefahr in der gesamten Region. Er verlangt, umgehend den iranischen Präsidenten zu treffen. Dessen Außenminister erzählt: „Wir haben das nicht akzeptiert… eine diplomatische Einladung ist nicht dasselbe, wie wenn ein Chef seinen Angestellten ruft, um ihm zu sagen: Wir treffen uns um diese Uhrzeit an jenem Ort.“Trump beschließt, die israelische US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Husam Zomlot, der palästinensische Vertreter in Washington, warnt Jared Kushner: „Wenn Sie das tun, ist das hier unser letztes Treffen.“Als Trump damit droht, sich aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurückzuziehen, versucht Macron bei einem Besuch in Washington, ihn davon abzuhalten. Doch dem französischen Botschafter in den USA Gérard Araud zufolge sagt Trump nur: „Ich ziehe mich aus dem Abkommen zurück. Ich sage es dir, aber ich habe Melania noch nichts gesagt.“Bei einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan setzt sich Trump über seine Berater hinweg: Er beschließt den Rückzug der US-Truppen aus Syrien und verrät damit seine wichtigsten Verbündeten, die Kurden. Einige Wochen vor seiner letzten Wahl sorgt Trump für das wohl überraschendste Abkommen seiner Präsidentschaft, zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Vertragspartner berichten zum ersten Mal von den Gesprächen, die diese Verhandlungen begleiteten.
[Trump Takes on the World] Dreiteilige Dokumentation, die auf die Ereignisse der – gelinde gesagt – holprigen Präsidentschaft Donald J. Trumps zurückblickt und dabei vor allem ein Augenmerk auf die konfrontative Außenpolitik legt.
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