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S01E11: Ein hoffnungsloser Fall (Litter)

Veröffentlicht am TBA |

Ein neuer Fall fordert Liese und ihr Team. Die Leiche der jungen, drogenabhängigen Kathy Debaere wird gefunden – sie starb an einer Überdosis Heroin. Schnell wird klar, dass sie sich die Drogen nicht selbst gespritzt haben kann und irgendjemand nachgeholfen haben muss. Während der Ermittlungen konzentriert sich Liese auf das Verschwinden von Kathys Kind, der kleinen Lita. Kathys Freund, Dennis De Laat, kann keine Auskunft über Lita geben. Er macht sich aber verdächtigt, weil er bereits bei der ersten Aussage lügt und behauptet, er wäre nicht bei Kathy gewesen. Auch Kathys Ex-Freund und Dealer Rosh Krammers will mit der ganzen Sache nichts zu tun haben. Er wisse noch nicht mal, ob er der Vater von Lita sei.



Ein Anruf aus dem Krankenhaus macht alle hellhörig. Die kleine Lita wurde dort abgegeben und nach einer Untersuchung in einem Kinderheim untergebracht. Nach einem Gespräch mit der Leiterin des Kinderheimes, Nikki Overmeers, erfährt Liese, dass sich in den letzten Jahren verschiedene Pflegemütter um die kleine Lita gekümmert haben, da Kathy ihren mütterlichen Pflichten nicht nachkam. Unter anderem Roos Dewael, die Lita über alles geliebt und jahrelang das Kind betreut hat und Fien Ottevaere, eine Nachbarin, die sich, einem Streetworker ähnlich, um die Belange der jungen Frau gekümmert hat. Können diese Frauen bei der Aufklärung der Mordfälle helfen oder haben sie sogar etwas damit zu tun? Ein Geflecht aus Lügen und Verdächtigungen erschweren die Arbeit in diesem Fall. Aber es kommt noch schlimmer: Eine zweite Drogentote wird gefunden. Die 32 Jahre alte und schwangere Zora Cesnik starb ebenfalls an einer Überdosis reinen Heroins.



Liese wird weiter erpresst. Ihre Freundin Baina ist noch immer in den Händen des Entführers. Die starke Liese verliert langsam an Kraft …
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Charaktere & Synchronsprecher

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20162016 • FSK 16

Mordkommissarin Liese Meerhout (Hilde de Baerdemaeker) wohnt als „einsame Wölfin“ allein in einem abgelegenen Haus im Wald. Neben ihrer Introvertiertheit fällt sie vor allem durch ihre geringe Bereitschaft, sich auf ihre Mitmenschen einzulassen, auf. Sie agiert schweigsam, kühl und wirkt oft undurchschaubar, wodurch nicht unbedingt die einzelnen Fälle im Vordergrund stehen, sondern ihre Art diese zu lösen. Um Gerechtigkeit für die Verbrechensopfer zu erwirken, ist sie bereit, auch die Grenzen des Legalen zu überschreiten.

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