Ein Fisch, der Angst vorm Wasser hat: Sobald eine Welle kommt, springt er mit weitem Satz davon und rettet sich ins halbwegs Trockene. Dieser kleine Schleimfisch aus dem Pazifik ist einer von vielen ganz speziellen Charakteren aus einem der extremsten Lebensräume der Erde: Denn Küsten sind nicht einfach nur der Übergang von „nass“ zu „trocken“, sondern ein besonderer Grenzstreifen des Lebens mit Platz für ebenso besondere Talente. Der sechste Teil der spektakulären BBC/WDR-Koproduktion zeigt das Leben ausgefuchster Grenzgänger, die in beiden Welten zu Hause sind, mit diesen Extremen zu leben wissen – und sie für sich nutzen. So wie die Seelöwen von Galapagos, die in schroffen Lavabuchten sogar die Hochgeschwindigkeitssprinter der Ozeane erbeuten können – Tunfische. Diese einzigartige Jagdtechnik ist erst seit 2014 beobachtet und wurde nun zum ersten Mal gefilmt. Täglich verändern sich Küsten – unter außerirdischem Einfluss: Der Mond führt zwei Mal am Tag zu Ebbe und Flut. Im Wechselbad der Gezeiten leben die Organismen ständig mit dem Risiko auszutrocknen oder von der Sonne versengt zu werden. Wer hier überleben will, muss extrem flexibel sein. Und so werden in den idyllisch wirkenden Gezeitentümpeln dramatische „Kammerspiele“ gegeben: Seesterne werden zu unerbittliche Räuber und Napfschnecken verteidigen sich mit einem persönlichem Bodyguard gegen die fünfarmigen Jäger. Zwischen den Welten lebt es sich für die Grenzgänger voller Risiko: Papageitaucher werden im Nordmeer von Luftpiraten drangsaliert. An den Felsküsten Brasiliens laufen Rote Klippenkrabben täglich um ihr Leben, um zu ihren Weidegründen zu kommen: Unterwegs lauern schlangengleiche Muränen und Kraken mit acht Armen. Pinguine müssen auf der Insel Südgeorgien, wegen ihrer gewaltigen Tierdichte auch die „Serengeti der Antarktis“ genannt“, einen gewaltigen Wall aus Speck passieren: tonnenschwere See-Elefanten, die bei ihren Revierkämpfen leicht einen der Vögel zu Fuß zerquetschen könnten. Doch auch die Küsten selber stehen dauernd „unter Beschuss“: Mancherorts knallen wahre Monsterwellen bis 30 Meter Höhe gegen das Land und die peitschende Brandung nagt bizarre Felsformationen aus Steilwänden – ein Kampf zwischen zwei Welten
Dank neuester Tauch- und Unterwassertechnologien lassen sich die Ozeane so professionell erforschen wie nie zuvor. Neue Erkenntnisse und Entdeckungen der vergangenen zehn Jahre haben das Wissen über die Weltmeere nahezu auf den Kopf gestellt.
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