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Die Seenotretter

S02E01: Feuer an Bord

Veröffentlicht am January 1, 2026 |

Dicke schwarze Rauchschwaden ziehen auf der Ostsee Richtung Travemünde. Für die frisch ausgebildete Seenotretterin Leonie Hintze (18) heißt das: Hier geht es um Leben oder Tod! Sofort machen sich Leonie und die Freiwilligen der Station Travemünde der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf den Weg zum Einsatzort. Die Rauchschwaden weisen ihnen den Weg. Vormann Patrick Morgenroth (37): „Du hast nur zwei Möglichkeiten auf See: entweder ausbrennen und auf Tiefe gehen lassen oder du versuchst das Schiff zu löschen, um den Umweltschaden gering zu halten.“ Die Crew des Seenotrettungskreuzers „FELIX SAND“ der DGzRS-Station Grömitz versuchen genau das: die Flammen rechtzeitig in den Griff zu bekommen. Die DGzRS-Station Cuxhaven erreicht ein Mayday-Ruf: Segeljacht auf Grund gelaufen. Nun droht sie durch starken Seegang in der Brandung einer Sandbank zu zerschellen. Die Seenotretter rücken sofort aus. Am Einsatzort riskiert eine junge Frau der finnischen Crew des Havaristen viel: Um eine Leinenverbindung herzustellen, muss sie bei starkem Wind an den Bug der Jacht. Ralph Sarközy (47), 3. Vormann, erläutert: „Die Segeljacht bewegt sich, sie poltert, die Frau könnte schnell abrutschen, das ist sehr gefährlich!“ Trotz Ruderschaden ziehen die Seenotretter das Boot in den Hafen und staunen nicht schlecht, als sechs junge Norwegerinnen als Crew an Deck auftauchen.

Die Crew der DGzRS-Freiwilligen-Station Travemünde wird zu einer manövrierunfähigen Jolle gerufen. Für die Seenotretter der „ERICH KOSCHUBS“ beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Vor Ort müssen die Seenotretter zunächst einen jungen Segler aufnehmen, der schwer seekrank ist. Während die Jolle in Schlepp genommen wird, verschlechtert sich der Zustand des Mannes weiter. Vormann Patrick Morgenroth macht die Dringlichkeit klar: „Wir müssen uns beeilen, den an Land zu kriegen!“ Beim Schleppen kentert die Jolle im Fahrwasser – im Zulauf befindet sich eine große Fähre.

Am Strand von Schilksee wird ein Mensch vermisst, jede Minute zählt. Mit bis zu 39 Knoten läuft eines der schnellsten Boote der DGzRS-Flotte, die „JÜRGEN HORST“, mit voller Fahrt aus. Vormann Marek Jacobsen (28) betont: „Der Zeitfaktor bei einer vermissten Person ist extrem hoch. Wir brauchen nur fünf Minuten – aber das kann schon zu lang sein.“ Die Seenotretter der DGzRS-Freiwilligen-Station Schilksee werden alarmiert, nachdem ein Smartphone einen Notruf abgesetzt hat. Wegen einer laufenden Regatta bleibt zunächst unklar, von welchem der vielen beteiligten Boote der Notruf stammt.

Als sich der Verdacht auf einen technischen Fehlalarm bestätigt, erreicht die Seenotretter bereits der nächste Hilferuf: Eine junge Seglerin ist an Bord einer Jacht ohnmächtig geworden und benötigt sofort medizinische Versorgung. Vor Norderney läuft ein Motorboot auf eine Sandbank auf. Nicht nur das Gewicht des Havaristen, sondern auch die Tide erschwert die Situation. Beim Versuch, eine Schleppverbindung herzustellen, gerät auch der Seenotrettungskreuzer „EUGEN“ selbst in Gefahr, festzukommen. Die Crew muss sich auf ihre lange Erfahrung verlassen, um sicher Hilfe zu leisten.
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Die Seenotretter

Die Seenotretter

2025NA • FSK 0

Feuer auf dem Schiff, Mann über Bord, Infarkt auf dem Meer oder Segler auf Grund: Die Seenotretter helfen bei Wind und Wetter. Einsatzbereit rund um die Uhr, können sie jederzeit auf Nord- und Ostsee Hilfe leisten und Menschenleben retten.

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