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Eden auf Erden – Die letzten Paradiese

S01E03: Sambia – Kinderstube am Luangwa (Luangwa: The Emerald Valley)

Veröffentlicht am TBA |

Je nach Jahreszeit kennt der jährliche Hochwasserzyklus des Luangwa Gewinner und Verlierer. Das gesamte Ökosystem ist auf das Kommen und Gehen der Fluten abgestellt, und das Gleichgewicht der Kräfte ändert sich ständig. Bei Hochwasser verstreuen sich die Pflanzenfresser, was den Großkatzen, die von der Populationsdichte ihrer Beutetiere abhängen, das Leben erschwert. Die Trockenzeit zwingt die Herden dazu, sich in der Nähe des Flusses zu versammeln – ein gefundenes Fressen für die hungrigen Jäger. Luangwa, das auch als „Tal der Leoparden“ bezeichnet wird, beherbergt mehr der gefleckten Großkatzen als jeder andere Ort der Welt.

Spannende Aufnahmen zeigen eine atemlose Verfolgungsjagd, die zunächst von einer Hyäne unterbrochen wird, bevor sie den erwarteten Erfolg bringt: Durch erbitterte Duelle in der Brunftzeit sind viele männliche Impalas erschöpft und verletzt. Hier lebt auch die größte Nilpferdpopulation der Erde. Wenn sich das Wasser während der Trockenzeit zurückzieht, kommt es zu erbarmungslosen Revierkämpfen. Später, in der Kühle der Nacht, wagt sich eine Nilpferdmutter aus dem Fluss und legt auf der Suche nach reifen Früchten als überlebenswichtiger Nahrung viele Kilometer zurück. Auch der Gelbe Pavian ist auf Obstbäume angewiesen. Das Alphamännchen der Herde kann sich der Konfrontation mit einem Rivalen nicht entziehen, wenn er die Kontrolle über die Nahrungsquelle seiner Familie behalten will. Früher durchstreiften 40.000 Spitzmaulnashörner das Tal.

Nachdem sie beinahe bis zur Ausrottung gejagt wurden, erleben sie heute ein erstaunliches Comeback.
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Charaktere & Synchronsprecher

Eden auf Erden – Die letzten Paradiese

Eden auf Erden – Die letzten Paradiese

2021NA • FSK 6

[Eden: Untamed Planet] Fern von jeder Zivilisation gibt es auf diesem Planeten nur noch wenige unberührte Landstriche, wo sich das Leben ungestört entfalten kann. Hier hat der Mensch der Natur mit ihren einzigartigen, geschickt ausbalancierten und artenreichen Ökosystemen noch keinen Schaden zugefügt.

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