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Lebenslänglich Erlemann

S01E04: Ins Licht

Veröffentlicht am TBA |

Das Warten ist vorbei. Plötzlich steigt Johannes aus dem Taxi und ist wieder daheim. Es hätte ein Märchenende sein können. Aber es ist nur der Anfang eines neuen Marathons für das Kind. Der geniale Plan der Entführer scheint aufgegangen – zunächst tappt die Polizei im Dunkeln, eine groß angelegte Öffentlichkeitsfahndung beginnt – immer unterstützt von dem Kind, das dem Druck kaum noch standhalten kann. Denn obwohl Johannes dem Gerichtsgutachter ausdrücklich zu verstehen gibt, dass er Angst vor der Rache der Entführer hat, wird er eng in die Ermittlungen eingebunden. Wie früher sein Vater, sind nun alle damit beschäftigt, die Millionen zu suchen. Wie es dem Kind geht, fragt niemand. Für die Presse ist der blonde, sprachgewandte und scheinbar unbeschädigte Junge ein gefundenes Fressen.



Als die Entführer gefasst werden, geht der Spuk von vorne los. Alleine steht das Kind vor dem Richter, und muss seine Entführer identifizieren. Dann kommt das Urteil. Für Johannes beginnt ein neues Leben mit der Angst als ständigem Begleiter. Kann er seine Geschichte nach 40 Jahren voller Albträume und Ungewissheiten zu Ende bringen? „Ins Licht“ beschreibt, wie Johannes Erlemann zwar seinen Entführern entkommen ist, sein Weg in die Freiheit aber damit erst begonnen hat.
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S01 E04 Deutsch VOE
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Charaktere & Synchronsprecher

Lebenslänglich Erlemann

Lebenslänglich Erlemann

20232023 • FSK 0

Der Dokumentarserie „Lebenslänglich Erlemann“ behandelt die spektakuläre Kindesentführung des damals elfjährigen Johannes Erlemann. In vier Folgen kommen unter anderem Johannes’ Mutter Gabriele von Langen, seine Tante Margarethe Flammersfeld und Günter Gören, Freund der Familie, zu Wort. Das Rückgrat der Erzählung ist Johannes Erlemann selbst. Die Dokumentation begleitet ihn auf seinem Weg, die Geschehnisse von 1981 mit dem Traumatherapeuten Dr. Georg Pieper weiter zu verarbeiten. Der damalige Polizeireporter Werner Schlagehan und die ehemaligen Polizist:innen Helmut Simon, Gabriele Eickhoff, Peter Schnieders, Eduard Schreyer und Manfred Haamann ordnen den Fall erneut ein. Außerdem erzählen weitere Zeitzeug:innen, darunter Jochem Erlemanns Zellengenosse Peter Zingler von ihren Erlebnissen.

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