S01E02: Ein Fisch namens Walter (A Fish Called Walter)
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Der Baudezernent und ehrenamtlicher Finanzverwalter des Museums war ebenfalls unter den Gästen. Da er zuvor bedroht wurde, gehen die Ermittler von einem eifersüchtigen Ehemann aus. Am nächsten Morgen wird die Leiche von Jonathan Fell auf einer Baustelle gefunden. Der Familienvater ist aus großer Höhe in den Tod gestürzt, doch Lisa zweifelt an einem Selbstmord. Zu Recht, denn Jonathan war davon überzeugt, dass das Haus seiner Familie auf schadstoffbelastetem Boden steht, was die Leukämieerkrankung seiner Tochter auslöste.
Freigegeben hatte die Bebauung Froggatt, dem Jonathan bereits an dessen Haustür gedroht hatte. Froggatt hatte verstanden, dass der Anschlag im Museum ihm gegolten hatte. Auf der Baustelle bot er Jonathan einen Deal an, um dessen Schweigen zu erkaufen, doch Jonathan lehnte ab. Außerdem hatte er das Gespräch aufgezeichnet. Im Handgemenge stürzte Jonathan in den Tod. Ein Abdruck seiner rahmengenähten Schuhe und seine Fingerabdrücke auf Jonathans Handy überführen Froggatt schließlich.
Den Giftanschlag hingegen hatte Jonathans Frau ausgeführt. Sie arbeitete schwarz auf dem Empfang und schüttete in einem unbeobachteten Moment das Gift in ein Glas, das sie für Froggatt vorgesehen hatte. Doch als sie mit einem Tablett auf dessen Tisch zuging, nahm Wiggings das Glas. Der Professor ist zurück in das Haus seiner Kindheit gezogen. Seine Mutter Adelaide missbilligt zwar die Entscheidung ihres Sohnes, doch um ihr Kind nicht mit den Erinnerungen an die Vergangenheit alleinzulassen, beschließt die passionierte Freizeitmalerin, sich im Gartenhaus ein Atelier einzurichten.