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SOKO Stuttgart

S10E11: 0900 Liebe

Veröffentlicht am September 27, 2019 |

Telefonseelsorge steht in unserer Gesellschaft hoch im Kurs. Immer mehr Menschen wenden sich an 0900-Hotlines, um zu reden. So auch Eberhard Bauer. Bis er tot aufgefunden wird. Der Witwer lebte allein. Wie sich herausstellt, war sein Sohn Nick nach dem Tod der Mutter zu Freunden gezogen. Das Opfer hatte durch seine regelmäßigen Anrufe bei den Hotlines hohe Schulden, die er mit dem Erbe seines Sohnes ausglich. Wusste Nick davon? Nick Bauer hatte das Fehlen des Geldes tatsächlich bemerkt, behauptet jedoch, dass sein Vater ihm das Geld zurückzahlen wollte. Zunächst 3000 Euro. Die Ermittler können aber keinen Hinweis darauf finden, wie Eberhard Bauer das Geld hätte besorgen wollen. Über die Agentur-Betreiberin der Hotline, Maike Wagner, finden die Ermittler heraus, dass das Opfer regelmäßig mit Franka Turner alias „Lana“ telefonierte, die auch in Stuttgart wohnte. Die Recherchen ergeben, dass sich Eberhard Bauer öfter in der Nachbarschaft von Franka Turner aufgehalten hatte. Was die aber nicht bemerkt haben will. Hat er sie gestalkt? Und hat Franka sich daraufhin gewehrt? Oder hat das Frankas Mann Ingo Turner erledigt? Der weiß angeblich nichts von Frankas Nebenerwerb mit der Hotline und will das Opfer auch nie gesehen haben. Können die Ermittler ihm trauen? Als sich herausstellt, dass Eberhard Bauer und Franka Turner sich nicht nur über die Hotline kennen, erfährt der Fall eine neue Wendung.
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2009NA • FSK 12

Im Zentrum des Teams der SOKO Stuttgart stehen die Erste Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich), die mit Kriminalhaupt-kommissar „Jo“ Stoll (Peter Ketnath), der Kriminalkommissarin Anna Badosi (Nina Gnädig), dem IT-Spezialisten Rico Sander (Benjamin Strecker) und dem Kriminaldirektor Michael Kaiser (Karl Kranzkowski) eine verschworene Gemein-schaft bildet. Zu diesen Fünf gesellen sich regelmäßig der KTU-Leiter Jan Arnaud (Mike Zaka Sommerfeldt) sowie Friedemann Sonntag (Christian Pätzold), seines Zeichens Leiter der Asservatenkammer. So sind aller guten Dinge eigentlich auch hier wieder sieben. Jeder im Team verfügt, abgesehen natürlich von dem richtigen Riecher, über spezielle Fähigkeiten und Kenntnisse, die es unmöglich erscheinen lassen, dass ein Verbrechen, und sei es noch so raffiniert eingefädelt worden, unaufgeklärt bleibt.

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