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Harry wird von ihrer alten Freundin Jenny, die jetzt als Schwester Ignatius im Kloster lebt, um Hilfe gebeten. Die Privatdetektivin soll den rätselhaften Tod einer Nonne aufklären. Ignatius glaubt nicht, dass die erhängt aufgefundene Schwester Assumpta wirklich Suizid begangen hat. Harry und Fergus quartieren sich im Kloster von Kilmacross ein, um mehr über den Fall herauszufinden. Dabei stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Eine alte Freundin aus wilden Jugendzeiten in London bittet Harry Wild um Hilfe. Jenny heißt mittlerweile Schwester Ignatius und lebt derzeit im Kloster von Kilmacross. Dort wurde gerade eine andere Nonne, Schwester Assumpta, erhängt aufgefunden. Offiziell handelt es sich um Suizid, doch Ignatius glaubt nicht an diese Version. Assumpta war vor ihrem Tod offenbar noch sehr aktiv und wollte sich zur Oberin wählen lassen. Ignatius hat darüber hinaus einen Drohbrief an sie entdeckt. Harry und Fergus quartieren sich im Kloster ein, um auf Spurensuche zu gehen. Das Schweigegelübde der Nonnen macht es ihnen allerdings nicht gerade leicht. Umso redseliger ist die Klosterköchin Bea, die anklingen lässt, dass die verstorbene Assumpta wohl nicht so beliebt war, wie es zunächst den Anschein hatte.