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Ein Todesfall im Bremer Studentenmilieu beschäftigt die Kommissarinnen Liv Moormann und Linda Selb, die von ihrem Kollegen Patrice Schipper vom KDD (Kriminaldauerdienst) unterstützt werden. Im Laufe der Ermittlungen tut sich ein Abgrund an Einsamkeit, Überforderung und enttäuschten Hoffnungen auf. Die Jurastudentin Annalena Höpken wird morgens in der Nähe eines Nachtclubs tot aufgefunden. Sie wurde offenbar eine Treppe hinuntergestoßen und starb an einem Genickbruch. Zuvor hatte sie nach ersten Recherchen massive Auseinandersetzungen in ihrer Wohngemeinschaft. Außerdem gerät der Obdachlose Emil Klaßen, der Selb attackiert und das Handy der Toten bei sich trägt, in den Kreis der Verdächtigen. Es stellt sich heraus, dass Annalena Höpken unter immensem Leistungsdruck litt, den sie mit Aufputschmitteln zu kompensieren versuchte. Für die Ermittlungen ergeben sich eine Reihe von Fragen: Warum kam es zu diversen Auseinandersetzungen innerhalb der Wohngemeinschaft? Wieso ahnte die Mutter Gabriele Höpken nicht, wie sehr ihre Tochter unter Druck stand? Ihre Schwester Betty Höpken scheint ebenfalls Geheimnisse vor der Mutter zu haben. Und was hat Bettys Freund und Nachtclub-Betreiber Mike Hanisch mit alldem zu tun?























































