S15E02: Acht, neun – aus (Episode 166)
Veröffentlicht am November 30, -0001 | Beschreibung anzeigen
Die KTU ergibt, dass die Waffe, mit der Lücks Frau niedergeschossen wurde, bei einem Banküberfall in Offenburg vor fünf Jahren benutzt wurde, damals haben drei Bankräuber eine Viertelmillionen D-Mark erbeutet. Lück, der fast einen am Verbrechen an seiner Frau unbeteiligten Verdächtigen erschießt, nimmt einen V-Mann der Polizei in die Mangel, dieser gibt ihm bezüglich des Verbrechens den Hinweis auf das Umfeld von Komschak und erzählt, dass Zander der Täter war. Lück sucht Komschak auf und fragt ihn nach Helmut Zander, Komschak tut so, als wüsste er nicht, wo dieser sich aufhält. Nachdem Lück weg ist, lässt Komschak Zander zu sich bringen, dieser fordert Geld von ihm, Komschak möchte, dass Zander untertaucht. Die Bistrobesitzerin Petra, die mit Dietze befreundet ist, spricht diesen auf den Überfall in Offenburg an, obwohl sie aus den Medien nicht wissen kann, dass die Waffe in beiden Fällen identisch war. Petra trifft sich später mit Komschak, dieser hatte mit Zander zusammen die Bank überfallen und Petra hatte den Fluchtwagen gefahren, der Plan stammte von Petra. Petra drängt darauf, dass sie Zander beseitigen. Komschak gibt Zander, der noch immer Geldsorgen hat, daraufhin die Waffe zurück und ermuntert ihn nach Absprache mit Petra zu einem Überfall auf einen Supermarkt. Petra ruft anonym bei der Polizei an, so dass Lück mit einem Kollegen zum Supermarkt eilt, während Zander gerade den Überfall verübt. Lück erkennt Zander, bevor Lück schießen kann, erschießt Zander ihn und wird anschließend festgenommen. Zander gesteht, dass er in Offenburg beim Überfall dabei war, Dietze kombiniert aufgrund dessen Aussage und Petras Erwähnung des Überfalls richtig, dass Petra ebenfalls am Banküberfall beteiligt war und stürmt ihr Bistro.