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Tatort

S29E27: Martinsfeuer (Episode 429)

Veröffentlicht am November 30, -0001 |

Kommissar Freddy Schenk macht sich Sorgen: Kollege Max Ballauf scheint in letzter Zeit nicht bei der Sache zu sein. Was niemand weiß: Ballaufs Mutter ist gestorben. Nur mühsam arbeitet sich der trauernde Sohn in den neuen Fall ein: Im Bunker eines ehemaligen Militärgeländes wurde ein vierjähriger Junge ermordet. Tod durch Ersticken lautet der Befund, sexueller Miss-brauch ausgeschlossen. Die Untersuchungen ergeben weiter, dass das Opfer seinen Mörder gekannt haben muss. Und was bedeutet das geheimnisvolle Zeichen, das dem Jungen auf die Bauchdecke geritzt wurde? Der kleine Mirko hat die Leiche im Bunker gesehen, doch er schweigt. Genauso wie die anderen Kinder, mit denen das Opfer zuletzt gespielt hatte. Also müssen die Kommissare Schenk und Ballauf ins Blaue ermitteln. Die Zeit drängt: „Ich komme wieder im Licht“, hat der Mörder mit Blut an ein Fenster geschrieben. Wird er sich beim Martinszug ein neues Opfer holen? Doch für Freddy Schenk ist der Fall vorher erledigt: Der junge Stricher Leon aus der Nachbarschaft muss der Mörder sein. Verschiedene Indizien und seine kriminelle Vergangenheit sprechen für ihn. Erleichtert wird für den Martinszug Entwar-nung gegeben. Doch dann hat Leon plötzlich ein Alibi! Im Licht des Fackelzugs suchen die Kölner Kommissare fieberhaft nach dem Mörder – und nach einem verschwundenen Kind …
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1970NA • FSK 16

Der Sonntagabend ist für Millionen von deutschen Fernsehzuschauern seit Jahrzehnten für die Krimireihe „Tatort“ reserviert, bei der Ermittler in verschiedenen deutschen Städten Mordfälle lösen. Seit 1970 haben Dutzende Polizeibeamte in allen Teilen Deutschlands, aber auch in Österreich und der Schweiz, Fälle gelöst, die oft auch sozialkritische Themen ansprachen.

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