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Into the West – In den Westen

S01E02: Überleben (Manifest Destiny)

Veröffentlicht am November 30, -0001 |

Nachdem der junge Wagenbauer Jacob Wheeler zusammen mit seiner indianischen Gattin Frau-mit-dem-Donnerherzen einige Zeit in ihrem Stamm der Lakotas gelebt hat, kehrt er mit ihr und der Tochter Margarete Heller Schein zu seinen Eltern nach Virginia zurück, um dort seine Arbeit als Stellmacher wieder aufzunehmen. Der Empfang in der Heimat fällt allerdings sehr kühl aus; die Indianerin stößt auf Abneigung. Bald zieht es Jacob wieder in den Westen. Diesmal begleiten ihn und seine inzwischen um einen Sohn angewachsene Familie der ältere Bruder Jethro sowie die drei Cousinen Rachel, Naomi und Leah. Drei Jahre dauert es, bis sie den Staat Missouri erreichen. Hier schließen sie sich einem Treck westwärts unter der Leitung des Händlers Stephen Hoxie an. Die äußerst beschwerliche Reise fordert einen hohen Blutzoll. Von den Cousinen überlebt nur Naomi, allerdings als unfreiwillige Braut des Cheyenne-Häuptlings Prärie Feuer. Jacob selbst wird so schwer verwundet, dass er zum Sterben zurückbleibt, während seine Frau und Jethro mit den Kindern mit der Wagenkolonne nach Kalifornien aufbrechen. Ein glücklicher Zufall rettet jedoch Jacobs Leben, doch für Jahre verliert er den Kontakt mit seiner Familie. Das Wiedersehen birgt eine schmerzvolle Überraschung.
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Charaktere & Synchronsprecher

Into the West – In den Westen

Into the West – In den Westen

20052005 • FSK 12

In sechs bildgewaltigen Episoden erzählt Steven Spielberg vom Auslöschen der Indianer Amerikas. Jede der neunzigminütigen Episode wurde von Spielberg als “Zeitdokument” erschaffen und um sich vom Mythos des Wilden Westens abzuheben, wie er seit den Anfängen des Hollywoodkinos zelebriert wird. Die Geschichte umfasst die Periode von 1820 bis 1890 – 70 Jahre, in denen viel geschehen ist. So setzt die erste Folge damit ein, wie die Indianer ziemlich friedlich ihr Land höchstens mit Büffeln teilen und die letzte Folge berichtet davon, wie die Siedler das Land nach dem Ausrotten der Urbevölkerung einnehmen. Zur Veranschaulichung dienen zwei Familien – die eine Siedler, die andere indianisch - deren Schicksal in den Unruhen dieser Zeit hin- und hergeworfen wird. Epische Ausmaße nimmt Into the West sicherlich an: Knapp 15.000 Komparsen waren an der 50-Mio.-Dollar-Produktion beteiligt, in der sogar die indianischen Sprachen zum Zuge kommen.

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