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Schloss Einstein

S08E12: Folge 348

Veröffentlicht am TBA |

Emely ist echt sauer, dass Dennis ihre Chance auf ein Engagement als Stunt-Girl versaut hat. Weil sich der kleine Gernegroß durch seinen unprofessionellen Sprung vom Foyergeländer das Bein gebrochen hat, sieht Guppy nämlich rot: Emely darf nicht mehr springen. Aus lauter Wut verlangt sie 100 Euro als Entschädigung von Dennis, da sie sich in Höhe dieser Summe Sprungschuhe für den Stunt gekauft hat. Der Junge sieht das zunächst überhaupt nicht ein. Doch langsam schleicht sich bei Dennis ein schlechtes Gewissen ein und das Bedürfnis, die enttäuschte Emely wieder milde zu stimmen. Er wird beim Direktor vorstellig und versucht, ein gutes Wort für seine springbegeisterte Mitschülerin einzulegen. Kleinlaut vermeldet er, dass seine Laufbahn als verantwortungsloser Todesspringer ein für alle Mal vorbei sei. Dr. Stollberg verspricht, das Verbot noch einmal zu überdenken. Allerdings hat Emely mittlerweile mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen. Lang ist es her, dass sich die Mädchenclique bei Bauers zum Kochen versammelt hat. Es wäre doch mal wieder eine schöne Idee sich bei Franzi am Abend zu treffen, finden Tessa und Charlie. Die drei Mädels hatten immer einen irren Spaß, wenn sie sich ihr Süppchen gebraut und dabei den neuesten Klatsch und Tratsch ausgetauscht haben. Franziska kontert auf diesen Vorschlag unerwartet mit einem so entschlossenen Nein, dass Tessa und Charlie sofort vermuten, im Hause Bauer sei etwas im Busch. Die Ausrede, dass ihre Mutter krank sei und nicht gestört werden wolle, kaufen sie ihrer Freundin nämlich nicht ab. Also beschließen Tessa und Charlie, mit der Tür und einer Packung Spagetti unterm Arm ins Haus zu fallen. Doch als die beiden Mädels Frau Bauer gegenüber stehen, bleibt ihnen jeder Kommentar im Halse stecken. Was wäre Pino ohne die guten Ideen seiner pfiffigen Tochter Antonia? Die hat spontan die Internatsschüler Chui und Felix zur Unterstützung beim Aufbau der Astro-Überraschungen für das geplante Planetencafé zu Rate gezogen. Nachdem der Astronautensessel aufgestellt und ausgetestet ist, muss nur noch das zweite Gerät puzzleartig zusammengesetzt werden. Eine Anleitung gibt es leider nicht. Das einzige, was den Geräten merkwürdigerweise beilag, war ein Horoskop in chinesischer Sprache. Das hat Chui festgestellt, der als Chinese dieser Sprache mächtig ist. Die beiden Jungs nehmen den Karton inklusive aller Bestandteile mit ins Internat, um in Ruhe damit werkeln zu können. Pino hofft, dass die Jungs das Ding zusammengesetzt haben, bevor die Neueröffnungsveranstaltung startet. Noch während er seine Rede hält, treffen Chui und Felix in der Ex-Eisdiele mit dem Ergebnis ihrer Arbeit ein.
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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