S01E07: Déjà vu (Déjà Vu All Over Again)
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Da der aktuelle Mord dem damaligen Fall so sehr ähnelt, ist Stark sicher, dass der wahre Kindesmörder erneut zugeschlagen hat. Im Lauf der Ermittlungen stößt Starks Team auf unangenehme Fakten: Jessica Devlin, seinerzeit eine der Vertreterinnen der Anklage gegen Charlie Davis, hatte Beweise unterschlagen, die auf die Fährte des richtigen Täters hätten führen können, weil sie von Davis’ Schuld überzeugt war. Stark besucht Charlie Davis im Gefängnis und legt ihm Fotos von aktuellen Verdächtigen vor. Tatsächlich erkennt Charlie einen der Männer: Sam Bemis, der Charlie damals bei der Polizei angezeigt hatte. Um Bemis zu überführen, braucht Stark jedoch mehr als nur Indizienbeweise. Und: Bemis kann nur entweder für den Mord an Emily Forrester oder für den Mord an Tanya Blake angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft entscheidet sich dafür, den alten Mordfall Tanya Blake wieder aufzurollen. Da Richter Chudacoff Stark wegen Befangenheit von dem Fall ausschließt, fordert Stark Jess Devlin auf, die Anklage gegen Bemis zu übernehmen. So könne sie ihren Fehler von damals vielleicht wiedergutmachen. Jessica ist einverstanden – obwohl das Eingeständnis des alten Fehlers ihre Wiederwahl zur Oberstaatsanwältin gefährden könnte.
Auch Starks Privatleben wird von der Vergangenheit eingeholt: Julie bekommt einen mysteriösen Anruf von einem jungen Mann namens Scott Natterson. Scotts Vater ist kürzlich gestorben und in seinem Nachlass hat Scott Briefe von Julies Mutter gefunden. Offenbar hatten Scotts Vater und Claire Stark vor vielen Jahren eine Affäre. Julie ist verwirrt: Vielleicht stimmt es gar nicht, dass Stark daran Schuld war, dass die Ehe ihrer Eltern seinerzeit zerbrach?