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Max hat einen Comic gezeichnet. Auf Shins Vorschlag hin begeben sich die beiden zu dem berühmten Comiczeichner Marty Flange, um ihm Max Werk vorzustellen. Doch Mr. Flange hat große Probleme mit seinem Nervenkostüm. Gerade von einem Aufenthalt in der Klapse zurück, reagiert er gar nicht freundlich auf die Annäherungsversuche der beiden Kurzen. Als Martys Chef, Johnny Zip, vor der Tür erscheint, schummeln sich die beiden Kids mit ihm in Martys trautes Heim. Während der Zeichner verzweifelt versucht, sein überfälliges Werk zu beenden, amüsieren sich die Jungs köstlich mit Mr. Zip. Daraufhin flippt Marty aus, woraufhin sein Chef ausflippt und wütend solange die Wand bearbeitet, bis ein Regal herunterfällt und Martys Zeichenarm bricht. Jetzt könnte Max als Zeichner einspringen, doch er hat beschlossen, keine Comics zu machen. Viel zu gefährlich für Knochen und Nerven.
Der pingelige Cosmo hat im Bildungsfernsehen eine Sendung über Keime und Bakterien gesehen. Seitdem wischt er völlig panisch sämtliche Flächen im Kindergarten mit Desinfektionstüchern ab und jagt seinen Klassenkumpeln einen heiligen Horror mit seiner minuziösen Beschreibung wimmelnder Bazillentierchen ein. Nichts scheint mehr sicher, weder die Sandkiste noch die Rutsche noch irgendwas, das man anfassen kann. Doch als es zum Nachtisch Grießknödel gibt, wird Cosmos Durchhaltevermögen auf eine harte Probe gestellt. Doch schließlich siegt seine Gefräßigkeit, er verschlingt einen riesigen Knödel, obwohl Shin ihn mit seinen Popelfingern betatscht, angeleckt und unter den Tisch hat fallen lassen. Am Ende liefern sich die beiden Freunde in der Buddelkiste ein fröhliches „Wer hat die schönste Dreck-Bulette“-Duell.
Beim abendlichen Blick in den Spiegel stellt Harry fest, daß er ganz schön fett geworden ist. Er faßt den Entschluß, gleich am nächsten Morgen mit einem knallharten Jogging-Programm anzufangen und mindestens zehn Kilometer zu laufen. Am nächsten Morgen bricht er auf, begleitet von Lucky und Shin auf Rollerblades. Doch schon bald häufen sich die Demütigungen, selbst die ältesten Knacker überholen ihn im Park, und es gelingt ihm nur mit allerletzter Kraft, das gesetzte Ziel, die Brücke im Park, zu erreichen. Doch er tut es für seinen Sohn, denn ein Junge muß zu seinem Vater aufsehen können. Tatsächlich schafft Harry die vorgenommenen zehn Kilometer, es hat ja keiner gesagt, daß er die Hälfte davon nicht im Taxi zurücklegen darf.