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Planet Erde

S01E02: Bergwelten (Mountains)

Veröffentlicht am TBA |

Sobald der Mensch einen Berg erklommen hat, heißt es oft, er hätte ihn „bezwungen“. Tatsächlich aber wird er immer nur ein Besucher dieser rauen Welt auf Zeit bleiben. Niemand kann auf Dauer in diesen extremen Höhen überleben.

„Planet Erde“ stellt tierische Bergsteiger vor, die es dennoch schaffen, auf den Hängen der höchsten Gipfel unseres Planeten zurecht zu kommen. Sie leben in außergewöhnlichen Landschaften, geprägt von Felsen, Eis und Schnee – eine höchst vertikale Welt, die dem Menschen ebenso fremd erscheint wie ein anderer Planet. Erstaunlich, dass sie dennoch den Lebensraum für einige der scheuesten und seltensten Tiere unseres Planeten bilden.

Die Reise führt zu den mächtigsten Bergketten der Erde, angefangen bei einem noch entstehenden Berg in einer der tiefsten Gegenden der Welt bis hin zum Mount Everest, dem weltweit höchsten Gipfel.

In Äthiopien zeigt „Planet Erde“ eines der seltensten Naturereignisse der Welt: einen seit über 100 Jahren aktiven Lavasee, aus dem ein Berg heranwächst. Dieselben Kräfte waren bereits für die Entstehung der Simien-Berge verantwortlich, die wiederum den Lebensraum für fast 1.000-köpfige Dschelada-Scharen bilden, eine Affenart, die sich ausschließlich von Gras ernährt. In den Anden kämpft eine fünfköpfige Pumafamilie beim wechselhaftesten Bergwetter der Erde ums Überleben. Grizzlybären überleben die Gewalten aberhunderter Lawinen in den Rocky Mountains, indem sie die Winter in ihren Höhlen im Innern der gefährlichen Hänge verbringen. Im Sommer klettern die Bären dann auf der Suche nach Faltern – die sie zu tausenden verschlingen, weil deren Körper extrem fetthaltig sind – hoch auf steile Gipfelhänge.

Vom eisigen Kern eines Alpengletschers bis hin zum größten Gletscher der Erde – die Gipfelregionen sind das Reich des „höchsten“ Landjägers unseres Planeten, des Schneeleoparden. Den Teams um Alastair Fothergill gelangen in den Bergen Pakistans einzigartige Bilder dieser großen Katze bei der Jagd auf Schraubenziegen.

Weiter geht es dann von den ersten Aufnahmen einer Pandabärenmutter, die ihr eine Woche altes Junges in einer Berghöhle in China stillt, bis hin zu einer Flugreise an der Seite von Jungfernkranichen bei ihrem Versuch, das größte Gebirge unseres Planeten, den Himalaja, zu überqueren.
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Charaktere & Synchronsprecher

Planet Erde

Planet Erde

20062007 • FSK 0

[Planet Earth) Nach seiner weltweit viel beachteten und mehrfach ausgezeichneten Reihe „Blue Planet“, die in der ARD erfolgreich als „Unser blauer Planet“ ausgestrahlt wurde, zeigt Alastair Fothergill (BBC) nun die großen Lebensräume der Erde. Die Filme sprengen alle bisherigen Grenzen der Naturdokumentation. Sie zeigen unsere Welt, wie sie nie zuvor zu sehen war – von den großen Flüssen und beeindruckenden Schluchten, über mächtige Berge und geheimnisvolle Höhlen, bis hin zu riesigen Wüsten und weiten Feuchtgebieten. Fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten für diese internationale Koproduktion der BBC mit Discovery Channel, NHK/​Japan und der kanadischen CBC. Auf deutscher Seite waren, wie schon bei „Unser blauer Planet“, von Anfang an BR und WDR (Federführung) beteiligt. 40 Kamerateams waren an 200 Drehorten in allen Ecken der Welt unterwegs. Die Reihe wurde in der brandneuen HD-(High Definition)-Technologie realisiert. Für ein zentrales Element dieser Serie – Luftaufnahmen – wurde sogar ein eigenes Kamerasystem entwickelt. Die fernsteuerbare, kreiselstabilisierte „Heligimbal“-Kamera erlaubt erstmals den umfassenden Einsatz von extrem starken Teleobjektiven aus der Luft, was ungeahnte Möglichkeiten eröffnete. Zudem wurden ultramoderne Hochgeschwindigkeitskameras eingesetzt, die sensationelle Aufnahmen in 40-facher Zeitlupe liefern. So konnten riesige Wanderungen lange aus der Luft verfolgt werden, ohne die Herden in Panik zu versetzen, in Sekundenbruchteilen erfolgende Abläufe detailliert festgehalten und unglaubliche Aufnahmen von Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen gemacht werden. Und zwar ungeachtet dessen, ob sich diese auf höchsten Berggipfeln, in entlegensten Wüstengebieten oder in der Dunkelheit am Waldboden aufhalten.

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