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Planet Erde

S01E06: Eiswelten (Ice Worlds)

Veröffentlicht am TBA |

Buckelwale aus der Nähe und Eisbären im Klimawandel In der ersten neuen Folge führt die Reise in die „Eiswelten“ an den Polen: Größer als die gesamte Fläche der USA oder zweimal so groß wie der Kontinent Australien und dazu völlig von Eis bedeckt, so zeigt sich die Antarktis. Im Gegensatz dazu ist der Nordpol ein Eismeer, das von Land umgeben ist. Egal zu welcher Jahreszeit – immer ist es das Eis, das die Regionen beherrscht, ob im Norden oder Süden unseres Planeten. Trotz höchster Anforderungen an die Überlebensfähigkeit trotzen einige Tiere den widrigen Naturbedingungen. Selbst bei 70 Grad Minus und noch dazu in Wochen totaler Finsternis bringen die Kaiserpinguine in der Antarktis ihren Nachwuchs zur Welt.

Ein ausgeklügeltes soziales Verhalten hilft ihnen, die Widrigkeiten des antarktischen Winters durchzustehen und den Nachwuchs auszubrüten. Wale kommen im kurzen Sommer in die Eiskontinente und tauchen gemeinsam in die üppigen Krillschwämme hinein. Mit einer besonderen Technik schaffen es die Schwergewichte der Meere, den winzigen Krill zu konzentrieren, um so schnell und so viel wie möglich von ihm fressen zu können. Dem BBC-Teams gelang es, unterstützt von Hubschraubern der Royal Navy an Bord der „HMS Endurance“, genau das zu filmen. Wundervolle Aufnahmen der Buckelwale aus der Luft sind dabei entstanden. Gleichzeitig filmte ein Team von Tauchern die Tiere unter Wasser und konnte so zeigen, wie sie ein ganzes Netz aus Luftblasen aufsteigen lassen, mit dem sie die Biomasse aus garnelenartigen Tierchen einfangen.

Hat die Sonne die Arktis erreicht, beginnt sich das von Kontinenten umgebene Eismeer zu verändern. Eisbärenweibchen müssen warten, bis die Jungen ausdauernd laufen können. Erst dann begeben sie sich mit ihnen zum Robbenfang aufs Eis. Die männlichen Eisbären haben indes den Winter hindurch nach Seehunden gejagt. Doch mittlerweile wird den weißen Bären buchstäblich der eisige Boden unter den Füßen weggezogen. Denn immer früher und schneller schmilzt das Eis und immer weiter müssen sie schwimmen, um ihre Beute zu finden. Einzigartige Luftaufnahmen belegen die veränderten Verhaltensweisen der Eisbären: Kilometerweit schwimmt der Bär in den Ozean hinein, in der Hoffnung, irgendwo noch Seehunde überraschen zu können.
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Planet Erde

Planet Erde

20062007 • FSK 0

[Planet Earth) Nach seiner weltweit viel beachteten und mehrfach ausgezeichneten Reihe „Blue Planet“, die in der ARD erfolgreich als „Unser blauer Planet“ ausgestrahlt wurde, zeigt Alastair Fothergill (BBC) nun die großen Lebensräume der Erde. Die Filme sprengen alle bisherigen Grenzen der Naturdokumentation. Sie zeigen unsere Welt, wie sie nie zuvor zu sehen war – von den großen Flüssen und beeindruckenden Schluchten, über mächtige Berge und geheimnisvolle Höhlen, bis hin zu riesigen Wüsten und weiten Feuchtgebieten. Fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten für diese internationale Koproduktion der BBC mit Discovery Channel, NHK/​Japan und der kanadischen CBC. Auf deutscher Seite waren, wie schon bei „Unser blauer Planet“, von Anfang an BR und WDR (Federführung) beteiligt. 40 Kamerateams waren an 200 Drehorten in allen Ecken der Welt unterwegs. Die Reihe wurde in der brandneuen HD-(High Definition)-Technologie realisiert. Für ein zentrales Element dieser Serie – Luftaufnahmen – wurde sogar ein eigenes Kamerasystem entwickelt. Die fernsteuerbare, kreiselstabilisierte „Heligimbal“-Kamera erlaubt erstmals den umfassenden Einsatz von extrem starken Teleobjektiven aus der Luft, was ungeahnte Möglichkeiten eröffnete. Zudem wurden ultramoderne Hochgeschwindigkeitskameras eingesetzt, die sensationelle Aufnahmen in 40-facher Zeitlupe liefern. So konnten riesige Wanderungen lange aus der Luft verfolgt werden, ohne die Herden in Panik zu versetzen, in Sekundenbruchteilen erfolgende Abläufe detailliert festgehalten und unglaubliche Aufnahmen von Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen gemacht werden. Und zwar ungeachtet dessen, ob sich diese auf höchsten Berggipfeln, in entlegensten Wüstengebieten oder in der Dunkelheit am Waldboden aufhalten.

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