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Schloss Einstein

S13E18: Folge 602

Veröffentlicht am TBA |

Justus verbringt seine Freizeit nur noch mit Pelle und seiner Clique. Dabei bemerkt er nicht, dass ihn Pelle nur ausnutzt und einen fiesen Plan schmiedet … Phillip scheint sich offenbar ernsthaft für Kims HIV-Infektion zu interessieren und in-formiert sich darüber. Kim freut sich riesig über seine Anteilnahme. Doch hat er wirklich kein Problem damit? Justus hat mal wieder verschlafen, aber diesmal bleibt die gefürchtete Standpauke von Emma aus. Sie hat einfach keine Lust mehr, immer die „Böse“ zu sein. Insgeheim hat Emma aber Angst, dass sich Justus immer mehr von Pelle beeinflussen lässt. Ihre Befürchtungen sind nicht unbegründet, denn Justus hängt sich an Pelle und will nichts mehr mit Ronja und Bruno unternehmen. Justus ahnt jedoch nicht, dass sich Pelle nur mit ihm abgibt, um Emma zu ärgern. Beim nächsten Treff im Jugendclub macht ihm Pelle entnervt klar, dass er ein „Weichei“ sei und abhauen solle. Er stößt Justus damit mächtig vor den Kopf. Phillip, Coco und Emma wollen den Jugendlichen ihren selbstgedrehten Film über den Club im Rahmen des Projekts „Erfurt schaut nicht weg“ zeigen, aber die Technik streikt. Kurzerhand verlegt Emma die Vorführung, bei der auch Pelle dabei ist, ins Einstein. Angeblich findet er das Projekt toll und entschuldigt sich kurz darauf sogar bei Justus für seinen Ausraster im Jugendclub. Nicht ohne Hintergedanken, er überredet Justus, Emma heimlich den Schlüssel zum Technikraum zu entwenden und den Beamer für einen DVD-Abend im Jugendclub zu leihen. Justus hat kein gutes Gefühl bei der Sache, will aber nicht wieder als „Weichei“ dastehen. Zunächst geht auch alles gut. Pelles Clique ist von der Aktion begeistert und Justus genießt die Anerkennung. Er schafft es auch, den Beamer unbemerkt zurück in die Schule zu schaffen. Am nächsten Tag schlägt Emma Alarm! Im Technikraum wurde ein-gebrochen und Justus Basecap liegt auf dem Boden! Der Verdacht fällt natürlich sofort auf ihn. Der Polizei gegenüber gibt Justus zwar zu, den Beamer ausgeliehen zu haben, aber er versichert, mit dem Diebstahl nichts zu tun zu haben! Ronja und Bruno glauben, dass Pelles Clique hinter dem Einbruch steckt. Mit detektivischem Spürsinn entwickeln sie einen Plan, um die wahren Täter zu überführen … . Phillip macht sich im Internet zum Thema HIV schlau und verabredet sich mit Kim. Sie ist happy und hat ein klein wenig Hoffnung, dass Phillip doch mit ihrer Krankheit zurechtkommt. Zunächst läuft auch alles prima! Die beiden können ganz vernünftig über das Thema reden. Kim ist optimistisch, dass alles gut wird und will Phillip küssen. Wird er Kims Kuss erwidern?
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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