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Schloss Einstein

S13E38: Folge 622

Veröffentlicht am TBA |

Nino beginnt sein Praktikum beim „Erfurter Kurier“ und macht dort unerwartete Entdeckungen. Wird er die hinterhältigen Geheimnisse lüften können? Um ihr Image als reiches Mädchen auf „Schloss Einstein“ nicht zu gefährden, geht Vivien auf Jobsuche. Doch es ist gar nicht so einfach.. Nino kann Direktor Berger davon überzeugen, dass der Schmähartikel über „Schloss Einstein“ im „Erfurter Kurier“ nicht so von ihm geschrieben wurde. Der Chefredakteur hatte den Beitrag total verfälscht. Nino verspricht, alles wieder gut zu machen und recherchiert heimlich in der Redaktion über andere Fälle von Skandalberichterstattung. Chefredakteur Riesmüller versucht, Nino zu überzeugen, dass die Leser des „Erfurter Kurier“ genau diese Art von Journalismus wollen, brisante Themen über Einsamkeit, Verzweiflung oder Tod. Die Wahrheit ist nicht wichtig! Nino lässt sich scheinbar überzeugen und verspricht ihm, im Stil der Zeitung weiter zu machen. Der nächste Knaller von Nino ist ein gefühlstriefender Artikel über die angeblich schwer aidskranke Kim. Riesmüller ist begeistert und will den Beitrag sofort in der nächsten Ausgabe veröffentlichen. Dummerweise findet Magda den Entwurf dieses Artikels und zeigt ihn Kim. Diese ist am Boden zerstört. Warum ist Nino so eine miese Ratte? Doch Nino hat einen Plan. Die Reportage über Kim war nur ein Köder. Den Artikel, den Nino kurz vor Redaktionsschluss wirklich an die Layoutabteilung der Zeitung schickt und der daraufhin erscheint, entlarvt die verlogenen Machenschaften der Zeitung und ihre fragwürdigen Methoden. Kim ist erleichtert und Chefredakteur Riesmüller wird öffentlich bloßgestellt. Viviens Vater ist pleite. Sie braucht nun dringend Geld, um ihr Image auf „Schloss Einstein“ nicht zu gefährden. Vivien beschließt, sich einen Job zu suchen. Doch sie stellt hohe Ansprüche. Toll wäre ein Edeljob als Model oder Messehostess, aber entweder wird sie abgelehnt oder gibt schnell wieder auf. Gegenüber Feli behauptet sie, noch einen weiteren coolen Job in petto zu haben. In Wirklichkeit trägt Vivien aber nachts Zeitungen aus und wird dabei prompt von Nino erwischt. Layla verleugnet ihre Gefühle gegenüber Manuel. Milena macht ihr klar, dass sie Manuels Gefühle nicht weiter strapazieren und ihn in Ruhe lassen soll. Aber die Vorstellung, dass sie bald in München und Manuel in Schwerin ist, bricht Layla das Herz. Sie erkennt, dass sie Manuel immer noch liebt. Wie soll es jetzt bloß weitergehen?
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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