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Schloss Einstein

S13E27: Folge 611

Veröffentlicht am TBA |

Vivien ist bitter enttäuscht, dass ihre Mutter lieber Urlaub macht, als wie versprochen zum Schulfest zu kommen. Plötzlich ist Vivien verschwunden. Wurde Sie entführt? Kim hat ihre HIV-Infektion öffentlich gemacht und freut sich über das neue Amt des Klassensprechers. Dann bekommt Direktor Berger einen Anruf … Vivien freut sich riesig auf ihre Mutter, die entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit zum „Tag der offenen Tür“ kommen will. Dann erfährt sie von Ninos Vater, dass ihre Mutter doch länger im Urlaub bleibt und nicht kommen wird. Vivien tut zwar ganz cool wegen der Absage, ist in Wirklichkeit aber bitter enttäuscht und wütend. Trotzdem verkündet sie Feli, sich die Freude an dem Fest nicht verderben zu lassen. Doch plötzlich ist Vivien verschwunden und hat alle persönlichen Dinge zurückgelassen! Ihre Mitschüler und Lehrer starten eine Suchaktion, doch ohne Erfolg. Die Sorge wächst, als Feli auf der Straße einen Schuh von Vivien findet. Da in den Medien aktuell von einem Kindesentführer berichtet wird, befürchtet Nino, dass Vivien etwas zugestoßen sein könnte. Wütend macht er Viviens Mutter, die das Verschwinden ihrer Tochter zunächst nicht ernst nimmt, klar, dass sie sofort zurück kommen soll. Tatsächlich nimmt Frau Morante den nächsten Flug nach Hause und kommt voller Sorge um ihre Tochter auf „Schloss Einstein“ an. Plötzlich kommt Vivien, total verdreckt und müde, zur Tür rein und erzählt eine hanebüchene Geschichte. Doch Frau Morante glaubt ihr jedes Wort und ist überglücklich, ihre Tochter wohlbehalten in die Arme zu schließen. Die beiden fahren zusammen nach Hause, wo sich Vivien von dem Schreck erholen soll. Dann findet Frau Morante zufällig raus, dass Viviens Geschichte von vorne bis hinten erlogen ist. Wo hat Vivien die ganze Zeit gesteckt und wie wird ihre Mutter auf ihr Geständnis reagieren? Kim wurde trotz ihrer HIV-Infektion zur neuen Klassensprecherin gewählt. Sie ist überglücklich, nun nicht mehr erpressbar zu sein und verlangt von Phillip, sie zukünftig in Ruhe zu lassen. Direktor Berger fühlt sich von Kims Geständnis überrumpelt, beschließt aber, die Geschichte nicht an die große Glocke zu hängen. Er vertraut darauf, dass die Gesellschaft ausreichend über HIV und AIDS aufgeklärt ist. Entsprechend bestürzt ist Berger, als ein Vater seinen Sohn wegen Kims Infektion von „Schloss Einstein“ abmelden will …
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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