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Seikai Suru Kado

S01E10: (Towanosakiwa')

Veröffentlicht am June 20, 2017 |

Es wird eine Szene gezeigt, wie das Universum vor 9,8 Milliarden Jahren von den anisotropen Wesen erschaffen wurde. Nachdem die Erde vor 4 Milliarden Jahren erschaffen wurde, springt die Zeit schnell vor, als Saraka vor 24 Jahren geboren wurde. Als Kind schimpft Sarakas Vater mit ihr, weil sie alleine weggelaufen ist, bevor er sagt, dass das Leben kostbar ist und als Geschenk behandelt werden sollte. Als Teenager reiste sie nach Amerika, um im Ausland zu studieren, und erinnerte sich daran, was ihr Vater ihr als Kind gesagt hatte. In der Gegenwart hindert Yaha-kui Saraka am Angriff und teilt Kōjirō dann mit, dass der Informationskokon der Menschheit entfernt und in die Anisotropie übertragen wird. Kōjirō und Saraka versuchen Yaha-kui davon zu überzeugen, dass er einen großen Fehler macht, da die Menschheit nur ein Leben zu leben hat. Yaha-kui benutzt dann Kado, um Saraka auszurotten, aber Kōjirō bekommt den Schlag an seiner rechten Hüfte ab. Saraka heult vor Schmerz, als sie ihn in eine isolierte Kiste transportiert, um zu entkommen und seine Wunde zu heilen. Yaha-kui verlässt Kado mit einem Klon von Kōjirō, der der Menschheit unbekannt ist, und stellt ihnen Nanomis-hein vor.
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Seikai Suru Kado

Seikai Suru Kado

2017NA • FSK 12

[Kado: The Right Answer | Seikaisuru Kado] Neben dem Menschen existiert eine ihm ähnliche, intelligente Lebensform, welche aus Aniso stammt, einem Ort fern unseres Weltraums ‒ die Anisotorons. Koujirou Shindou, Leiter der Abteilung für die Entwicklung politischer Strategien, begab sich wegen einer Geschäftsreise zum Haneda-Flughafen. Nach dem Boarding tat sich auf einmal ein riesiges Gebilde auf, welches Shindo sowie 251 weitere Passagiere vereinnahmte ‒ der sogenannte Kado. Nachdem alle wieder zu sich gekommen sind, versichert ihnen ein eigentlich gewöhnlich wirkender Mensch, sie seien nicht in Gefahr. Kurz nachdem Shindou sich jedoch nach dessen Identität erkundigt, wird die Außenwelt auf einem großen Bildschirm projiziert. Zur selben Zeit erreicht eine Nachricht des mysteriösen Mannes jedes Handy der Passagiere: „Ich, Yaha-kui zaShunina, gebe hiermit bekannt, dass ich mich in die inländischen Angelegenheiten Japans einmischen werde.“ Nun liegt es an Shindou, die Vermittlung zwischen Japan und den Anisotorons zu bewältigen.

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