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Nach neun Monaten Haft wird Walter Alcott, der Mann, der den tödlichen Unfall verursacht hatte, bei dem die Eltern der Salinger-Kinder ums Leben kamen, frühzeitig entlassen. Bei den Geschwistern löst diese Tatsache zunächst Wut und Empörung aus. Doch nach und nach wird jedem der Salinger-Kinder bewusst, dass eine erneute Konfrontation mit dem Geschehenen nicht länger zu vermeiden ist. Walter Alcott, der Mann, wegen dessen Trunkenheit am Steuer die Eltern der Salinger-Kinder ums Leben kamen, wird nach neun Monaten Haft frühzeitig entlassen. Im Hause Salinger reagiert man auf diese Tatsache mit Unverständnis und Wut. Die Situation spitzt sich zu, als Alcott die Familie über seinen Anwalt um ein Treffen bitten lässt, bei dem er sein tiefes Bedauern zum Ausdruck bringen möchte. Die Kinder lehnen das Ansinnen Alcotts barsch ab. Nach langem Überlegen möchte Claudia sich, entgegen dem Familienbeschluss, aber doch ein Bild von dem Mann machen, der das Leben der Salingers so grausam verändert hatte. Sie sucht Alcott auf und berichtet ihren Geschwistern danach von ihrer Überraschung, einem ganz normalen und freundlichen Mann gegenüber gestanden zu haben. Die nächste Berührung mit dem vergangenen Geschehen hat Julia, die unerwartet Besuch von Alcotts Tochter Annie bekommt.