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Schloss Einstein

S12E16: Folge 548

Veröffentlicht am TBA |

Layla erfährt, dass sie Multiple Sklerose hat. Manuel gesteht Coco, dass sie nur ein Trostpflaster für ihn war und macht mit ihr Schluss. Lucky ist unglücklich, dass Paulina nicht mit ihm reden will. Mitten in der Bandprobe wird Layla erneut schwindelig und bricht vor den Augen aller zusammen. Als sie wieder zu sich kommt, erschrickt Layla: Sie kann nichts mehr sehen! Sofort wird sie ins Krankenhaus gebracht. Ihr Vater, Mounir und ihre Freunde sind in großer Sorge. Die Ärzte kümmern sich um sie und bringen sie wieder auf Trapp. Layla kann schnell wieder sehen, fühlt sich fit und zunächst wird „nur“ ein Kreislaufzusammenbruch diagnostiziert. Am nächsten Tag kommt jedoch der große Schock: Layla hat Multiple Sklerose (MS). Alle sind entsetzt; nur Layla scheint die Nachricht erstaunlich gefasst aufzunehmen. Erst als sie der Arzt genauer über den möglichen Krankheitsverlauf aufklärt, überkommt sie die Angst und sieht sich bereits als Pflegefall im Rollstuhl. Selbst die Einsteiner, die sie regelmäßig im Krankenhaus besuchen, können sie nicht aufmuntern. Besonders Manuel ist besorgt um Layla und informiert sich in Büchern genau über die Krankheit. Das macht Coco schwer zu schaffen. Sie ist eifersüchtig und macht Manuel Vorwürfe, er würde sie vernachlässigen. Der ist von ihrem Herumgezicke so genervt, dass er sich Laylas Rat zu Herzen nimmt und Coco gesteht, dass sie nur als Lückenbüßer für Layla gedient hat. Schwer verletzt rennt Coco weg. Nach ihrer Entlassung traut sich Layla zunächst zu, beim anstehenden KI.KA-Auftritt in ihrer Band zu singen. Doch dann beginnt bei den Proben ihr Arm zu zittern, eine häufige Begleiterscheinung von MS. Layla rennt verzweifelt weg und sagt den Bandauftritt ab. Sie igelt sich in ihrem Zimmer ein und lässt niemanden an sich heran. Erst ein Anruf von Paulina stößt sie zum Nachdenken an, mit MS könne man sehr gut leben und dies sei noch lange kein Grund, sich aufzugeben. Die Standpauke sitzt, erfüllt aber ihren Zweck. Layla erscheint gerade noch rechtzeitig zum KI.KA-Auftritt und singt bravourös. Lernt Layla, mit ihrer Krankheit zurechtzukommen? Paulina spürt die ersten heftigen Tritte ihres Babys und gesteht Milena, dass sie das Kind sogar behalten würde, wenn Lucky ihr gegenüber nicht so ein Schwein wäre. Lucky, seit kurzem wieder auf „Schloss Einstein“, sieht Paulinas Bauch wachsen und leidet darunter, dass Paulina ihn total abblockt. Als er in Pasulkes Wohnung zufällig ein Ultraschallbild seines Kindes findet, es er zutiefst gerührt. Paulina rastet total aus, als sie Lucky sieht und wirft ihn raus. Will Paulina wirklich nie wieder etwas mit ihm zu tun haben?
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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