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Schloss Einstein

S12E47: Folge 579

Veröffentlicht am TBA |

Fe scheint wie ausgewechselt. Sie passt sich voll und ganz dem Emo-Stil von Berti an, um bei ihm landen zu können. Ist er das wirklich wert? Die Bussmanns verabschieden sich von „Schloss Einstein“. Fe ist in den Emo Berti verliebt. Seinetwegen hat sie ihr Outfit und ihren Musikgeschmack völlig verändert und dem Emo-Stil angepasst. Sie hofft, ihm damit zu imponieren. Vivien und Hannes schütteln den Kopf über Fes Verwandlung. Das passt doch gar nicht zu ihr! Berti lädt Fe in einen angesagten Szene-Club ein. Die beiden verbringen einen schönen Abend miteinander. Berti macht ihr Komplimente und Fe schwebt auf Wolke 7. Wenn da nur nicht Nina wäre, diese gutaussehende Emo-Braut. Sie hat Berti am nächsten Morgen zur Schule gefahren und sogar bei ihm übernachtet. Fe ist am Boden zerstört. Die beiden sind doch nicht etwa zusammen? Vivien rät ihr, nicht aufzugeben, sondern um Berti zu kämpfen. In einem Gespräch mit Nina versucht Fe mehr über sie und Berti zu erfahren. Nina ist genervt von der in ihren Augen naiven Fe und nimmt sie auf den Arm. Angeblich hängt sie mit Berti und anderen Freunden regelmäßig in den Katakomben unter dem Erfurter Petersberg ab, wo sie okkulte Rituale abhalten. Fe glaubt diesen Unsinn, weil auch Berti zum Spaß auf die scherzhaft gemeinte Geschichte einsteigt. Heimlich schleicht sie sich nachts aus dem Internat zu den Katakomben. Dort trifft sie natürlich niemanden an. Fe ist ganz schön unheimlich zumute und zu allem Unglück fällt sie plötzlich in eine Grube. Fe wird eingesperrt und kann sich erst am nächsten Morgen mühsam selbst befreien. Vivien und Hannes bemerken sofort, dass Fe fehlt und machen sich große Sorgen. Sie stellen Berti zur Rede und beschuldigen ihn, ihr etwas angetan zu haben. Berti wehrt sich gegen die Vorwürfe, hat aber eine Idee, wo sie sein könnte. Fe hat den Spaß mit den Katakomben doch nicht etwas ernst genommen? Vivien, Hannes und Berti machen sich auf die Suche und treffen auf eine verzweifelte Fe. Sie ist stocksauer auf Berti. Wie konnte er nur so gemein zu ihr sein? Wütend entsorgt sie sofort die ganzen Emo-Sachen. Sich wegen eines Typen „verkleiden“? Das hat er bei seinem Ver-halten doch gar nicht verdient. Fe zieht wieder ihre „alten“ Klamotten an und zu ihrer Überraschung findet es Berti auch voll in Ordnung. Wenn sie sich nicht wie ein Emo fühlt, dann ist das okay, er mag sie deswegen nicht weniger. In der BFZ steigt eine große Party. Karla, Mia und Max feiern zusammen mit ihren Freunden Abschied von „Schloss Einstein“. Es fließen viele Tränen. Besonders Max fällt es schwer, sich von Julia zu trennen. Werden sich die beiden nie wiedersehen?
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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