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Schloss Einstein

S12E43: Folge 575

Veröffentlicht am TBA |

Es sieht nicht gut aus für Hannes: Seine Eltern können sich das Schulgeld für „Schloss Einstein“ nicht mehr leisten. Da kann ihm nur noch sein Roboter helfen. Hannes erfährt, dass er „Schloss Einstein“ verlassen muss. Sein Vater ist arbeitslos. Bisher haben sie diese Nachricht vor ihrem Sohn verheimlicht, doch jetzt können sie das Schulgeld einfach nicht mehr aufbringen. Hannes letzte Chance ist ein Stipendium. Um den geforderten Notendurchschnitt zu erreichen, muss Berger seinen selbst gebauten Roboter für das Physik-Projekt mit einer Eins bewerten. Hannes bastelt voller Eifer an seinem Roboter herum und bei der Probefahrt funktioniert HBR01 zunächst auch einwandfrei. Auch das Orten von Metallgegenständen klappt. Doch der Roboter hat eine große Schwäche: Er erkennt keine Abgründe und stürzt die Böschung hinab. Damit das nicht wieder passiert, braucht Hannes ein hoch modernes GPS. Das kann er sich aber nicht leisten. Derweil machen sich seine Freunde auf „Schloss Einstein“ für Hannes stark und sammeln Spenden, damit er bei ihnen bleiben kann. Da schwärmt Vivien von ihrem neuen Super-Handy mit integriertem GPS. Das ist seine Rettung! Hannes baut es ein und startet erneut einen Probelauf, von dem HBR01 aber nicht zurückkommt. Hannes und seine Freunde suchen das gesamte Gelände ab, jedoch ohne Erfolg! Niemand ahnt, dass der intrigante Phillip HBR01 „gekidnapped“ hat. Er will Hannes im Wettstreit um den besten Roboter ausstechen und Julia beeindrucken. Deshalb hat sich Phillip extra einen eigenen Roboter bauen lassen. Tatsächlich prämiert Berger Phillips Roboter mit einer Eins. Hannes bekommt eine Sechs, weil er seinen Roboter nicht termingerecht präsentieren kann. Hannes ist verzweifelt! Wie kann er Berger nur beweisen, dass HBR01 wirklich existiert? Zufällig findet Vivien heraus, dass sie ihr neues Handy mit einem Ortungsservice aufspüren kann. Hannes ist überglücklich und kann HBR01 kurze Zeit später tatsächlich finden. Er versucht sofort Berger, in der Hoffnung, dieser würde seinen Roboter doch noch bewerten, telefonisch zu erreichen. Berger ist jedoch gerade auf Jagd. Hannes und Fe suchen ihn im Wald auf und treffen auf einen ziemlich aufgelösten Berger, er hat sein Schlüsselbund verloren. Jetzt kann Hannes endlich beweisen, was HBR01alles kann! Zu Bergers Erstaunen findet er die verlorenen Schlüssel. Für seinen Super-Roboter bekommt Hannes natürlich eine Eins und wird noch auf die Liste der Stipendiaten gesetzt. Hannes hat es geschafft! Er kann auf „Schloss Einstein“ bleiben.
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Charaktere & Synchronsprecher

Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998NA • FSK 0

Wie wachsen Kinder auf, die fernab ihrer Familie in einem Internat leben? Wie kommen sie mit ihren Mitschülern klar? Welche Freundschaften entwickeln sich? Wie gut oder schlecht lernt man in so einer Schule und wie übersteht man die Pubertät? Mit diesen und ähnlichen Fragen sehen sich die Schüler der sechsten bis zehnten Klassen von „Schloss Einstein“ konfrontiert. Die Schützlinge von Direktor Stollberg (Wilfried Loll) müssen in der zunächst für sie ungewohnten Umgebung schnell lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihr Leben selbst zu organisieren. Lehrer sind schließlich kein Elternersatz und stehen höchstens als Ratgeber zur Seite. Die Alltagserlebnisse der jungen Protagonisten orientieren sich am realen Leben und ranken sich rund um Notenprobleme, Freundschaft, Arbeitslosigkeit der Eltern, berufliche Träume, Intrigen, Neid und natürlich auch die erste große Liebe. Bis zur neunten Staffel ist das fiktive brandenburgische Schloss Seelitz nahe Potsdam Schauplatz der Serie. Mit Beginn der zehnten Staffel wurden Produktion und Handlung der Serie nach Erfurt verlegt, was aufgrund der sowieso regelmäßig auszuwechselnden Schüler kein größeres Problem darstellte. Sowohl der seit der ersten Folge mitspielende Hausmeister Pasulke (Gert Schaefer) blieb der Serie eine Konstante, bis der Darsteller 2014 verstarb, als auch einige der Lehrer, die ebenfalls in die thüringische Landeshauptstadt versetzt wurden.

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