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Ende des Prologs
Während Askeladd seine Belohnung für die Rettung von Prinz Canute erhält, hinterfragt er mutig den Befehl von König Sweyn, seine eigene Heimat Wales zu unterwerfen. Askeladd begründet seine Aussage damit, dass das arme Gebirgsland Wales die Kosten für die Eroberung nicht wert ist, und bietet stattdessen an, einen Frieden zu vermitteln. Überraschenderweise akzeptiert Sweyn Askeladds Rat, zwingt ihn dann aber, zwischen Wales und Canute zu wählen - wenn er sich für Wales entscheidet, muss er den Kopf von Canute liefern. Währenddessen überredet Leif Erikson den schwer geschlagenen Thorfinn fast, mit ihm wegzusegeln, aber die Jugend kehrt zum kaiserlichen Rat zurück. Sweyns Angebot erweist sich für Askeladd als zu viel, der den König offen beleidigt und ihn denunziert. Er enthüllt, dass sein richtiger Name Lucius Artorius Castus ist und behauptet, der legitime Erbe der Herrschaft über Britannia zu sein. Floki versucht den König zu retten, aber Askeladd köpft Sweyn, bevor sich jemand bewegen kann, und kämpft dann alleine gegen die dänischen Soldaten. Canute erkennt, dass Askeladd handelt, um ihn zu beschützen, aber Thorkell erinnert den Prinzen daran, dass Askeladd sein Mann ist, also tritt Canute vor und tötet Askeladd mit einem Stich ins Herz. Thorfinn kommt nur an, um Askeladd in seinen Armen sterben zu lassen. Thorfinn ist wütend darüber, dass er seine letzte Chance verpasst hat, sich mit Askeladd zu duellieren. Er greift Canute an und schneidet ihn in Not und Verzweiflung, doch Canute übernimmt das Kommando und beansprucht das Kommando über die Wikingerarmee und die Herrschaft Englands. Thorfinn wird weggeschleppt, und als er sein Messer in das Chaos fallen lässt, blitzt seine einstige Reise im Spiegelbild der Klinge auf. Die Episode endet mit Aufnahmen mehrerer zuvor nicht gesehener Charaktere an verschiedenen Orten.